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Biomasseheizung mit Kessel, Pufferspeicher und isolierten Leitungen im Heizraum

Biomasseheizung in Kempten

Pellets, Hackgut oder Scheitholz: Wir finden die Holzheizung, die zu Ihrem Gebäude und Ihrem Alltag passt.

Welches Holzsystem passt zu Ihrem Gebäude?

Welches Gebäude möchten Sie mit Holz heizen?

Wärmebedarf, Lager und gewünschter Komfort helfen uns beim Vergleich.

Heizungs-CheckFrage 1 von 8

Welche Art von Heizung nutzen Sie aktuell?

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Biomasse: kurz erklärt

Pellets, Hackgut und Scheitholz nutzen Holz, unterscheiden sich aber in Lager und Bedienung. Wir vergleichen den Wärmebedarf Ihres Gebäudes mit Brennstoffversorgung und dem gewünschten Aufwand.

Pellets
Automatische Zuführung
Hackgut
Größeres Lager und verlässliche Versorgung
Scheitholz
Manuelle Befüllung mit trockenem Holz

Erfahrungen mit Holz als Wärmequelle

Kundenstimmen ansehen

Herr Sandholzer hat uns bei einem Heizungstausch beraten und nach über einem Jahr kann man klar sagen, dass die Anlage hervorragend funktioniert und der Wechsel von Gas auf Luftwärmepumpe richtig war.

Oliver H.

Top Zufriedenheit. Unseren ersten Kontakt zur Firma Sandholzer hatten wir 2025 auf der Baumesse in der BigBox in Kempten. Zeitnah fand die Objektbesichtigung statt und wir bekamen das detaillierte Angebot der Firma Sandholzer, die uns au…

Udo S.

Wir haben sowohl unser Bad, als auch unsere Wärmepumpe, sowie Fußbodenheizung von der Firma Sandholzer einbauen lassen. Das ganze Team war immer freundlich und zuverlässig. Auch bei Schwierigkeiten auf der Baustelle war sowohl der Chef s…

Alina H.

Fragen zu Biomasse

Was unterscheidet Pellets, Hackgut und Scheitholz?

Alle drei Systeme nutzen Holz, unterscheiden sich aber in Brennstoff und Bedienung. Pellets werden aus Holzresten gepresst und automatisch zugeführt. Hackgut benötigt mehr Lagerfläche und passt besonders zu höherem Wärmebedarf. Scheitholz wird von Hand nachgelegt. Wir vergleichen Lager, Versorgung und Bedienaufwand mit Ihnen, bevor wir eine passende Anlage empfehlen.

Wie viel Platz brauche ich für eine Biomasseheizung?

Neben dem Kessel müssen Brennstofflager, Zugänglichkeit und ein passender Speicher berücksichtigt werden. Bei Pellets und Hackgut kommt die automatische Fördertechnik hinzu; bei Scheitholz zählt auch der Weg zum manuellen Befüllen. Der Platzbedarf ist daher von System und Verbrauch abhängig. Das hängt von Ihrem Haus ab – wir prüfen das beim Vor-Ort-Termin und nennen Ihnen danach verbindliche Zahlen.

Was ist bei Feinstaub und Schornstein zu beachten?

Bei der Verbrennung von Holz entstehen Abgase und Feinstaub. Deshalb planen wir Kessel, Brennstoff und Schornstein als abgestimmtes System und klären die Anforderungen mit dem Schornsteinfeger. Geeigneter, trockener Brennstoff und regelmäßige Wartung sind wichtig. Welche technischen Maßnahmen für Ihre Anlage erforderlich sind, prüfen wir vor Ort.

Werden Biomasseheizungen gefördert?

Stand: Oktober 2026. Eine Förderung ist grundsätzlich möglich, wenn Anlage und Vorhaben die geltenden Bedingungen erfüllen. Daraus folgt keine automatische Förderzusage. Wir prüfen die technischen Voraussetzungen und den Antrag vor der verbindlichen Beauftragung gemeinsam mit Ihnen. Das hängt von Ihrem Haus ab – wir prüfen das beim Vor-Ort-Termin und nennen Ihnen danach verbindliche Zahlen.

Mit welchem Biomassepartner arbeiten Sie?

Für Pellet-, Hackgut- und Scheitholzheizungen arbeiten wir mit ETA. Wir betrachten dabei immer das Gesamtsystem: Brennstoff, Lager, Austragung beziehungsweise manuelle Beschickung, Kessel und Pufferspeicher. Welche Ausführung zu Ihrem Gebäude passt, prüfen wir vor Ort. Danach besprechen wir die Planung, den Bedienaufwand und die weitere Betreuung Ihrer Heizungsanlage.

Ihre Holzheizung beginnt mit dem passenden Brennstoff.

Timo Sandholzer

Timo Sandholzer · Installateur- und Heizungsbauermeister

Hand drauf.